free html templates

Musik im Kontext


ARRANGEMENT | KOMPOSITION | STILKOPIE | INSTRUMENTATION

Im Rahmen der Bachelorstudiengänge bietet die Musikhochschule Münster das Wahlfach Musik im Kontext an.

wählbar in der Regel ab dem 3. Semester | Dauer: 2 - 4 Semester |  je 2 LP (Credits)

Der Kurs

effektives Arbeiten in kleiner Besetzung

Der Unterricht besteht aus Gruppenterminen, in denen allgemeine Themen besprochen und aktuelle Projekte vorgestellt werden. Zusätzlich gibt es Einzeltermine für ganz individuelle Projekte. Die frühzeitige Anmeldung zu den Kursen ist empfehlenswert.

Mögliche Projekte

individuelle Wahl

Die Studierenden haben die Möglichkeit, an ganz individuellen Projekten aus den Bereichen Arrangement, Komposition|Stilkopie, Instrumentation, Notenedition oder Präsentation zu arbeiten. Dazu wählen sie aus dem Gesamtangebot ihre Wunschthemen und planen zusammen mit dem Kursleiter deren Realisation. Neben künstlerischen sind auch pädagogosche Projekte möglich.

Die Klangrealisation

Arbeit mit modernen Softwarbibliotheken

Ein weiterer Aspekt des Unterrichts ist der vertiefte Umgang mit Notationssoftware mit dem Ziel der möglichst realistischen Umsetzung von Partituren.  Dazu gehörten auch die Möglichkeiten der Verknüpfung mit Soundlibraries wie z.B. Garritan Personal Orchestra oder Vienna Sound Library.

und weitere Angebote ...

Vorstufe für den Masterstudiengang? 

Grundsätzlich sind die Inhalte mit denen aus dem Masterstudiengang (siehe Link unten) verwandt, sie können allerdings im Rahmen eines Wahlfachs nicht vertieft studiert werden. Hier ein Link zu möglichen Projekten aus dem Masterstudiengang:

Die Inhalte

frei kombinierbar

Im Themenbereich Arrangement werden Bearbeitungen von musikalischen Werken geplant, ausgearbeitet und evaluiert. Es geht dabei im Wesentlichen um die Auswahl und den Einsatz musikalischer Gestaltungsmittel sowie den Umgang mit dem originalen Ausgangsmaterial. Studierende haben dabei die Möglichkeit, Vorlagen aus unterschiedlichen Musikepochen zu bearbeiten oder eigene Kompositionen dafür zu verwenden. Umgekehrt fertigen die Studierenden Transkriptionen von Musikstücken ggf. unter Zuhilfenahme von Audioscannern an. Mit Hilfe von Notensatzprogrammen [wir bevorzugen Avid Sibelius] und Sound Libraries (z.B. Garritan Personal Orchestra oder Vienna Sound Library (Special Editions) erstellen die Studierenden Partituren und Audiofiles und entwickeln das notwendige Spielmaterial für die Umsetzung mit akustischen Instrumenten. Die Kombination von akustischen und virtuellen Instrumenten ist möglich.

Studierende entwickeln und realisieren eigene Kompositionen oder Stilkopien in unterschiedlichen Besetzungen im Hinblick auf ihr Masterabschlussprojekt und evaluieren diese anschließend. Im Idealfall gewinnen sie Studierende oder Ensembles der Musikhochschule oder anderer Institutionen für die klangliche Umsetzung ihrer Ideen. Mit Hilfe professioneller Notensatzprogramme gestalten sie das erforderliche Notenmaterial und realisieren die Musik bei Bedarf mit Hilfe virtueller Instrumente. Die in der Erprobungsphase gesammelten Erfahrungen arbeiten sie anschließend in die Endfassungen ein.
Kompositionen mit komplexeren Besetzungen können von Anfang an auch mit virtuellen Instrumenten bzw. im Zusammenspiel von virtuellen und akustischen Instrumenten realisiert werden. Die Einbindung von anderen Medien oder Kunstrichtungen wie z.B. Video, Sprache, Tanz ist möglich. Eigene Kompositionen können auch auf bereits bekannten Stilen beruhen bzw. diese mit einbeziehen.

Instrumentation ist weit mehr als die Verteilung des musikalischen Satzes auf die vorhandenen Stimmen einer Komposition.  Studierende lernen, stilgemäß zu instrumentieren und gleichzeitig Satztechnik und Stimmführung sowie die Eigenheiten der gewählten Instrumente zu berücksichtigen. Ziel der Ausbildung in diesem Bereich ist die Entwicklung einer differenzierten Klangfarbengestaltung unter Verwendung verschiedenartiger „instrumentatorischer Pinselstärken“. Im Idealfall sammeln die Studierenden bei der Zusammenarbeit mit Instrumentalisten der Musikhochschule Erfahrungen beim Einsatz differenzierter Spieltechniken.
Parallel dazu erweitern Partiturstudien und Höranalysen die bereits vorhandenen Erfahrungen. Dabei steht die Differenzierung zwischen reinen “Klangeffekten” und “Instrumentation als festem Bestandteil des Kompositionsprozesses” im Zentrum der Arbeit. Der Einsatz von virtuellen Instrumenten unterstützt die Studierenden bei der Vorbereitung ihrer Projekte.

Die Anforderungen, die heute an Musiker gestellt werden, haben sich deutlich erhöht. Die meisten Komponisten und Arrangeure, aber auch Instrumentalisten und Sänger kommen heute ohne Notensatzprogramme kaum noch aus. In der täglichen Praxis reicht dies z.B. von der Transposition einer Liedkomposition zu Unterrichtszwecken bis hin zur Herstellung einer verlagsreifen Ausgabe von Partitur und Stimmen eines Arrangements.
Die Studierenden werden mit der Formatierung und dem Layout von unterschiedlichem Notenmaterial vertraut gemacht. Sie lernen typische Verlagsoptiken sowie Verarbeitungstechniken für den Einsatz im Internet und anderen Medien kennen.

Im Rahmen dieses Wahlfachs entstehen auch immer wieder kreative Musikvideos. Einige Kursteilnehmer nutzten dieses Unterrichtsfach mit Erfolg als Vorbereitung für ein Studium an einer FilmMusikHochschule oder Medienhochschule.
Auch ganz individuelle Musikprojekte für außergewöhnliche Performances sind möglich.  

Im Rahmen dieses Wahlfachs entstehen auch immer wieder kreative Musikvideos. Einige Kursteilnehmer nutzten dieses Unterrichtsfach mit Erfolg als Vorbereitung für ein Studium an einer FilmMusikHochschule oder Medienhochschule.
Auch ganz individuelle Musikprojekte für außergewöhnliche Performances sind möglich.

weitere Informationen

zu den Bachelorstudiengängen